Donnerstag, 19. Juli 2018

Der Trugschluss das Dunkelheit verbergen kann

Der Trugschluss das Dunkelheit verbergen kann


In diesem Text möchte ich auf einige wichtige Hinweise aus dem Urtext und der Orginal Edition sowie der Greuthof Edition hinweisen, die klar darlegen, dass wir als Mitschöpfer im Universum
erschaffen und unser erschaffen im Ego, sowie im Heiligen Geist Auswirkungen in der Zeit hat.
Speziell geht es mir auch darum, dass die Leugnung der Wahrnehmung von Dunkelheit dazu führt, dass die Berichtigung hier ausbleibt.
Ich will ermutigen, dass wir HINSCHAUEN und ERLÖSEN.





Vorwort:
Ich komme hier dazu diesen Artikel zu schreiben, weil es immer wieder Menschen gibt, die den Kurs lehren und praktizieren und die Möglichkeit abtun, dass es dunkle Wesenheiten gibt.
Nun im Laufe meines Lernens wurde mein 3. Auge oder wie im Urtext genannt spirituelles Auge geöffnet und ich musste lernen den dunkelsten Wesenheiten zu begegnen und sie zu erlösen.
Wenn ich davon berichtete tauchte immer wieder dieselbe Fangfragen auf: Du sprichst davon dass es ein Wesen außerhalb von dir ist aber es gibt doch nur einen Geist oder? Meine Antwort: Ja es gibt nur einen Geist, sowie eine Badewanne Wasser enthält und doch hat sie auch viele einzelne Tropfen.
In welchem Geist auch immer sich diese dunklen Wesenheiten in der Dunkelheit versteckt hielten, ob im Kollektiven Ego, in einer Person, oder in meinem eigenen Geist, spielt hier auch eine Rolle obwohl es für die Berichtigung unerheblich ist. 
Immer wieder hörte ich an der Stelle wenn ich von kollektiven Dämonen sprach, dass doch alles in meinem eigenen Geist stattfindet.
Zur Klarstellung einmal hier:
Ja es findet alles in meinem Geist statt, weil ich der Wahrnehmende bin, aber was ich wahrnehme befindet sich auf verschieden Ebenen der Wahrnehmung eines kollektiven Geistes, der sich in der Zeit also in der Trennung zu befinden glaubt. 
Dass er es für wahr hält, ist nicht dadurch aufgehoben, das er es leugnet in der Zeit zu sein, sondern nur dadurch es anzusehen mit Christus Augen, da wo ER ihn hinstellt, um zu berichtigen.
Also erlaube ich mir als zeitloses geChristetes Wesen, in der Zeit in der ich mich erlebe, auch das dunkelste, wie einen kollektiven Dämon anzuschauen und mit SEINEN Augen zu erlösen.

Vielleicht müsst ihr Euch den Zusammenhang der Texte diesbezüglich selbst erschließen, wenn ihr nun fortfahrt, aber ich hoffe ich helfe mit diesem Text ein bisschen die Trennung aufzuheben und klar zu stellen das sich nichts in der Dunkelheit verbergen kann wenn wir bereit sind hinzuschauen.
Ich wünsche Euch viel Freude und Erfolg beim erschließen dieser Texte. 


Vortrag: 

Hier nun zu einigen Textausschnitten der verschiedenen Editionen des Kurses.

Zur Existenz des spirituellen Auges: 
Aus dem Urtext:
"Wunder sind nur deshalb mit Angst verbunden, wegen des Trugschlusses, dass Dunkelheit verbergen kann. Der Mensch glaubt dass das was er nicht sehen kann nicht existiert. Seine Körperlichen Augen können in der Dunkelheit nicht sehen. Dies ist eine sehr primitive Lösung und hat zur Verleugnung des spirituellen Auges geführt."
Des weiteren steht im Urtext auch dass das spirituelle Auge die Fähigkeit verleiht eine Unterscheidung zu treffen zwischen Schöpfung und Fehlschöpfung und daher als Mittel zum Zweck der Berichtigung eingesetzt werden kann.

Zum Thema Mitschöpfer im Universum: 
Urtext: "Wir haben zuvor den Fall der Trennung besprochen, aber ihre Bedeutung muss klar verstanden werden ohne Symbole.  Die Trennung ist nicht symbolisch.
Sie ist eine Ordnung der Wirklichkeit, oder ein Denksystem, das vollkommen wirklich ist in der Zeit, jedoch nicht in der Ewigkeit. Alle Glauben sind für den Glaubenden wirklich. 
Die Trennung ist geschehen, dies zu verleugnen ist lediglich Verleugnung zu missbrauchen.
Die wahre berichtigende Prozedur die bereits beschrieben ist, als den richtigen Gebrauch des spirituellen Auges ("wahre Schau" in der Greuthof Version) ist den Fehler vorübergehend zu akzeptieren, ABER NUR, als ein Hinweis auf das unverzügliche Berichtigung zwingend notwendig ist. Dies richtet einen Geistes zustand ein in dem SÜHNE ohne Verzögerung angenommen werden kann."
Greuthof: "Was hast du denn für einen Grund zum Ärger in dieser Welt die lediglich auf deinen Segen wartet, um frei zu sein? Wärst du ein Gefangener könnte Gott selbst nicht frei sein. Glaube nicht dass er Dich binden will der dich mit sich gleich zum Mitschöpfer des Universums machte."  
Urtext: "Die erforderliche Aufhebung der Fehlschöpfung ruht vollständig auf der Beherschung von Liebe." 

Fazit: 
Wir wissen ja: Der Mensch hat zwei Denksysteme, mit der er, in der Zeit erschaffen und wahrnehmen kann. Beide haben in der Zeit die Macht zu erschaffen.
Es hat also immer eine Auswirkung in der Zeit ob fehlgeschöpft wird oder mitgeschöpft. Diese Auswirkungen können wir erfahren und mit dem spirituellen Auge wahrnehmen.
Eine Fehlschöpfung kann nur dann korrigiert werden, wenn wir sie nicht vor unserer Wahrnehmung verstecken, sie also mit der SCHAU entdeckt wird. Dabei ist es unerheblich aus welchem Geist sie entsprungen ist, denn ICH BIN der Wahrnehmende, der die Wahl trifft WAHRHAFTIG zu SEHEN und damit zu berichtigen. Diese Wahrnehmung der Fehlschöpfung funktioniert nur mit der Basis der Liebe. Denn die Liebe ersetzt die Angst die die Fehlschöpfung leugnen würde, indem wir sie ausblenden. 
Umso klarer dieser Prozess verstanden wird und in der eigenen Psyche umgesetzt wird, umso klarer wird unsere Wahrnehmung durch den Heiligen Geist. Wenn wir mit dem heiligen Geist schöpfen, entfaltet sich unser von Gott gewollter Lebensplan, der nur GLÜCK UND FREUDE für uns beinhaltet. Das ist HIMMEL.
Und dies möchte ich noch durch den Text aus der Greuthof Version untermauern:
"ER hat SEIN REICH nicht allein errichtet. Und der Himmel selbst stellt nichts als deinen Willen dar, wo alles, was erschaffen ist, für dich ist. Es gibt nicht einen Funken Leben, der nicht mit deiner frohen Zustimmung erschaffen wurde, wie du ihn haben wolltest." 

Wenn in deinem Himmel also etwas ist, was noch der Berichtigung bedarf, dann weißt du ja nun was zu tun ist.
Lasst uns den Himmel gemeinsam wieder entdecken


Nachsatz: 
 ;-) Und das biete ich auch wirklich ALLEN an, die ich wo und wann auch immer Wahrnehme. Sei es mit den Augen des Mensch seins oder mit dem spirituellen Auge.   

Hier noch ein Link zu einem You Tube Video mit dem gleichen Thema und viel Kraft. LINK:


Es Grüßt Euch von Herzen
Gwaiden
Britta Keil-Biegel

www.weg-der-sonne.com



Es Grüßt Euch von Herzen
Gwaiden
Britta Keil-Biegel

www.weg-der-sonne.com

Donnerstag, 15. März 2018

Das spirituelle Ego auflösen oder Wie der Kurs zur Abwehr benutzt wird

Das spirituelle Ego auflösen oder
Wie der Kurs zur Abwehr benutzt wird





Hallo Ihr Lieben

Kennt ihr das Friede, Freude, Eierkuchen Gefühl ? 

Alles ist gut und gerade bei spirituellen Seminaren rund um den Kurs herrscht ein: Wir haben uns alle lieb und Grinsen als Dauerauftrag.

Doch bist du dabei wirklich glücklich?
1. Wenn du dich in einer solchen Atmosphäre aufhältst oder 

2. wenn du mitmachst.
Ich glaube nicht, denn wo ist die Echtheit der Gefühle?


Wahrhaftige Begegnungen die oft durch unangenehme Gefühle in Erscheinung treten und durch Ehrlichkeit der Anerkennung dieser zu Erlösung führen, bleiben hier auf der Strecke.
Viele Menschen wollen gerade bei einer Ansammlung von "spirituell wissenden Menschen" ihr Gefühl des eigenen Mangels verbergen und den damit verbundenen Gefühlen ausweichen. Doch ist gerade der Rahmen einer Kurs Veranstaltung genau der Rahmen, bei dem du deine Schatten zeigen und erlösen können solltest. 


Das kann sich aber schwierig gestalten für eine Person die sich wahrhaft zeigen will in einer Gruppe, die im spirituellen Ego schwelgt. 

Da stürzen gleich eine Menge Vermeidungsstrategien der Menschen auf eine Person im Moment des "Echtseins" ein. 



Da bricht jemand in Tränen aus und/oder bekommt einen Wutanfall und dann wird gleich getröstet oder beschwichtigt. 
Bei dieser Art des falschen Trost strömt nicht Mitgefühl und Annahme zu der betroffenen Person, sondern ein Deckel der sich als Mitgefühl tarnt und Echtheit zupacken will, um nicht selbst Echtheit fühlen zu müssen. Denn diese Echtheit würde den eigenen Schmerz hochholen.

Die Auswirkungen eines solchen "Spirituellen Ego" Gruppenfeldes sind nicht zu unterschätzen. 


Wenn du dich in einer solchen Gruppe befindest, erkennst du das an der Friede, Freude, Eierkuchen Stimmung ohne wahrhaftiges Glücksgefühl im Bauch.
Auf wahrhaftige Fragen erhältst du oft nebulöse spirituelle Antworten.
Sätze wie: Folge einfach deinem Herzen, oder gib es doch zur Erlösung hin deuten darauf hin, dass du gerade eine Person vor dir hast, die im spirituellen Ego schwelgt, wie ein Maikäfer in einer Nebelbank. Es brummt laut aber sehen kann man nichts, ganz geschweige denn von fühlen, denn da ist nur dichte Watte.


Die Emotion des anderen wird einfach "übersehen".
Sie ist ja eine "Illusion" und erst recht, wenn es sich um eine negative Emotion handelt.
Ja, Freunde des Kurses, so macht man eine Illusion wahr. Wenn man "Übersehen" als nicht beachten abtut, statt echt hinzuschauen und es nicht zu ignorieren. 

Statt dessen empfehle ich echt zu sein.
Sei dir bewusst was du fühlst, wenn dir eine Person begegnet, die sich im Schmerz befindet. 

Vielleicht fühlst du den gleichen Schmerz mit der Person, denn wir sind ja ein Geist und erlaube dir in die Gefühle einzutauchen und darüber hinaus und mitten hindurch bis zum Licht der Seele durch zu brechen. 
Denn das ist Erlösung.

Lasst uns den Kurs nicht für einen spirituellen Hype benutzen und durch wortreiche Interpretationen  verkopfen, was nur im Gefühl erfahren werden kann.

Lasst uns erlauben die Schatten zu sehen und zu wandeln. Denn zu ignorieren, dass du dich in einem Zustand befindest, der Korrektur bedürftig ist, bedeutet die Erlösung von dir fern zu halten.

Das du hier in dieser Welt lebst bedeutet, dass deine Geisteshaltung korrekturbedürftig ist und diese Welt als Illusion abzutun, bedeutet zu leugnen, dass du sie korrigieren kannst.
Doch du Erlöser bist hier um die Welt der Wahrnehmung in eine Welt der schönen Träume zu korrigieren. 

Den Traum zu leugnen, bedeutet dir die Möglichkeit zu rauben dich zu erlösen. 
Und du brauchst erst die schönen Träume, damit du die Welt der Träume ganz hinter dir lassen kannst. Wie sonst willst du die Liebe Gottes annehmen lernen, als über immer schöner werdende Träume? 
Und die Träume werden erst dann schöner wenn du dir deine unangenehmen Gefühle zugestehst, um sie zu sehen und dadurch mit dem heiligen Geist zu korrigieren. 


Lasst uns also im ECHT SEIN begegnen
Herzlich Grüßt Euch Gwaiden



www.weg-der-sonne.com
   

Sonntag, 19. November 2017

Wie vergebe ich eigentlich richtig!

Ein Kurs in Wundern    & 

Wie vergebe ich eigentlich wirklich richtig!



Ein Kurs in Wundern     Quelle: www.weg-der-sonne.com &  www.ein-kurs-in-wundern.net  

In der Vorweihnachtszeit wird Der Focus der Allgemeinbevölkerung wieder viel auf das einstehen von Christilichen Werten gelegt.
Doch sollten wir in diesem Kontext eigentlich mal hinschauen und verstehen was wahrhaftige Christliche Werte eigentlich sind.

Jesus hat mit Sicherheit nicht das Opferbewusstsein und die Schuld gelehrt, die in den Christlichen Glaubensvorstellungen der Kirche dennoch vertreten sind. Hier muss man Schuld sühnen. Im Kirchlichen Kontext geht man davon aus, Schuld wäre Existent und der Mensch wäre böse und müsste Busse tun, um diese Schuld aufzuheben oder wieder gut zu machen.
Im Sinne Jesus der uns im Kurs in Wundern den Unterschied des Denksystems des Egos und des Heiligen Geistes zeigt, ist dies ganz anders dargelegt.  Hier geht man davon aus: Der Mensch ist ein Teil Gottes der vollkommen Schuldlos sein muss, weil Gott nicht Schuldig sein kann und somit kann es auch nicht der geringste Teil von ihm sein.
Die Schuld ist ein Fehlgedanke der aufgehoben werden muss. Diese Aufhebung der Schuld, die ein Mensch sich selbst oder einem anderen gibt, ist die Grundlage für Frieden im eigenen Geiste.  

Gedanken von Groll und Schuld sind demnach einfach nur korrekturbedürftige Denkfehler. Und hier gibt der Kurs konkrete Anleitungen durch die im Buch enthaltenen Übungslektionen. Hier wird der eigene Geist geschult die Gedanken zu entdecken, die korrekturbedürftig sind, um zu lernen mit dem heiligen Geist Gottes eins zu denken und demnach keine Groll und Schuldgefühle mehr zu erschaffen und diejenigen aufzuheben, die in uns schwelen. Groll und Schuldgefühle sind immer ein Grund sich Selbst und dem anderen zu vergeben. Und wie im „Kurs“ beschrieben, die geeignetste Methode diese schwelenden Gefühle und Gedanken in uns zu korrigieren ist die Vergebung.   

Nun ist die Frage wie vergibt man richtig?
Siehe dazu den Leitfaden zum richtigen Vergeben im weiteren Verlauf.
Siehe auch die Vergebungsmeditation als Audio auf unserer „Kurs“ Webseite ganz unten, unter folgendem Link:
https://www.ein-kurs-in-wundern-seminare.net/vortraege-audio




Wie vergebe ich richtig Leitfaden:

Fehlgedanke des Vergebens:   
„Ich weiß ja, dass der andere was falsch gemacht, hat deshalb bin ich gnädig und vergebe ihm/ihr.
Mit diesem Gedanke gräbst du Dir eine Falle, denn du gehst davon aus, dass der dem Du vergeben musst, einen Fehler gemacht hat und damit Schuldig ist und du besser bist als er, denn du hast es erkannt und bist damit besser als er.

Vergeben aber Richtig! So geht’s!
1. Erkenne den Groll
2. Du erkennst die Gleichwertigkeit
von Dir & demjenigen der dich ergrollt hat. Das heißt in der Umgangssprache: Fehler macht jeder auch Du und du hast offensichtlich einen begangen, denn sonst wäre Frieden in Deinem Geist statt Groll.
3. Erkenne dass Du ab jetzt nicht mehr weißt, wie es weiter geht. Das ist die beste Methode um Ego Abwehrstrategien zu vermeiden.
4. Wenn Du nicht weißt wie es weiter geht, dann muss es der heilige Geist in Dir wissen. Und dieser weiß alle Varianten die bedacht werden müssen um eine Korrektur in Deinem Geist zu erschaffen.
5. Bitte den Heiligen Geist um „Korrektur in dieser Angelegenheit“
und mache eine Vergebungsmeditation.
Siehe Link im Artikel links oben.       



Ich wünsche euch viel Spaß dabei !!!
Heilende Momente und Frieden !!!!
Es Grüßt Euch Gwaiden
Britta Keil-Biegel vom "Haus der Sonne" Institut für spirituelles Heilen & spirituelle Psychologie

Mittwoch, 17. Mai 2017

Das Fundament des Ego oder die kleinen Fallen des Todes

Das Fundament des Ego – Der Tod als Erlösung

Und die kleinen Tode des Alltags








Im Mittelpunkt der Egostruktur liegt der Gedanke das Tod als letztendliche Bestätigung dafür dient, dass Gott nicht existiert. Und zudem einen Ausweg anbietet der uns selbst glauben machen soll, dass wir nicht existieren.  
Im „Kurs“ wird gelehrt dieses tiefsitzende Egomuster zu transformieren.

Viele spirituell Praktizierende wissen und damit meine ich meistens eben nur wissen als mentales Konstrukt, dass der Tod nicht zu fürchten ist, weil wir ewig lebender Geist sind.
Dieses Wissen ist gut, doch dies hält viele nicht davon ab, auf die Todesfalle des Egos rein zu fallen.

Hier möchte ich einige Denkstrukturen aufzeigen, die uns das Ego anbietet, den Tod im kleinen Gedanken wie im vollendeten manifestierten Gedanken zu akzeptieren.
Auch möchte ich hier im weiteren die Lösung des heiligen Geistes aufzeigen.


Die Todesfalle des Ego besteht aus SELBSTverleugnung und Rache.
Dies erschafft eine psychische Zwickmühle.
In dieser Zwickmühle der Psyche entstehen 3 Angebote des Ego, die wenn angenommen zu Krankheit und letztendlich bis zum Tod führen oder führen können. Ich nenne diese Angebote die kleinen Todesfallen des Egos.


Das 1. Angebot lautet: Ich mag nicht mehr.
Das 2. Angebot lautet: Ich kann nicht mehr.
Das 3 Angebot lautet: Ich will nicht mehr.

1. Mit dem 1. Angebot geht die Psyche den Vertrag mit der    
    SELBSTverleugnung ein.
2. Mit dem 2. Angebot geht die Psyche den Vertrag mit der
    Verweigerung also dem Trotz ein.
3. Mit dem 3. Angebot geht die Psyche den Vertrag mit dem
    Tod ein, welche eine Rache gegen Gott darstellen soll.

Die Antwort des Heiligen Geistes ist:
1. SELBSTerkenntnis
2. Vergebung und Überwindung
3. Wahrheit



  




SELBSTHEILUNGSANLEITUNG:

Nehmen wir hier also ein konkretes Beispiel:

Jeder von uns kennt die Situationen im Leben in denen man sich stark oder weniger stark in einer emotionalen Zwickmühle oder einer scheinbar ausweglosen Situation fühlt.

Erinnere Dich also hier an eine solche Situation.
Lade nun den Heiligen Geist ein und gehe mit ihm in die Situation.

1. Fühle wo du gedacht hast: Ich mag nicht mehr.
Nun lasse die Gefühle da sein, die damit verbunden sind. Lasse sie hochkommen.
Dadurch wirkst du der SELBSTverleugnung entgegen.
Denn diese entsteht, wenn du die Gefühle verdrängst, statt sie zu verarbeiten.
Gehe mit dem Heiligen Geist, in deinem Geiste  durch diesen Prozess.

2. Vergib Dir und Überwinde Dich zusammen mit dem heiligen Geist in Dir, deinen Trotz und deine Verweigerung aufzugeben. Halte dies in Deiner Wahrnehmung bis du Erleichterung fühlst und oder Frieden Einzug hält.

3. Lasse Dir nun vom heiligen Geist zeigen, was an dieser Stelle stattdessen stehen soll. Entscheide Dich bewusst SEINE Wahrheit über die Situation und Dich anzuerkennen. Halte das bis du Frieden spürst.


Diesen ganzen Prozess könntest du auch in einer Selbstheilung mit der Transformativen Aufstellungsarbeit machen.
Hier auch zum Mitmachen auf folgendem Video.
Link: Hilfe zur Selbsthilfe Aufstellungsarbeit zum Thema: Die kleinen Egofallen des Todes






Quelle: 
www.weg-der-sonne.de
Institut für spirituelles Heilen und spirituelle Psychologie
Kilian Keil & Britta Gwaiden Keil-Biegel 





Sonntag, 26. Februar 2017

Findungsprozess einer Heiligen Beziehung





Heilige Beziehung    -   Wie Paare der neuen Zeit erwachen


Im "Kurs" lehrt uns Jesus mit dem Teil unseres Geistes zu kommunizieren der Gottes Stimme ist.
Er nennt diese Stimme den "Heiligen Geist" und erkennt in ihm den Teil des Menschlichen Geistes der in ständiger Kommunikation mit Gott ist. Die wichtigste Lehreinrichtung des Heiligen Geistes auf dem Weg zum Erwachen ist eine heilige Beziehung.


In diesem Artikel sollen folgende Fragen und deren Antworten den Erwachensprozess der Paare
erleichtern.



Fragen:  

1. Wie erschaffe ich eine heilige Beziehung?
2. Woran erkenne ich eine heilige Beziehung?
3. Wie gestaltet sich der Anfang einer heiligen Beziehung?




1. Wie erschaffe ich eine heilige Beziehung.

GOTT SEI DANK, müssen nicht wir die heilige Beziehung erschaffen, sondern der Heilige Geist in uns tut dies, auf den Wunsch und die Bitte hin, die wir äußern.

Viele von uns sind schon in einer Odysee der Beziehungen gesegelt. Oft mit dem Ergebnis sich immer wieder in Situationen zu finden, die Trennung und Herzensbruch hervorrufen.
Und doch bleibt in den meisten von uns das Gefühl: "Es muss doch gehen, eine Beziehung zu führen die wirklich glücklich macht."


Nun, die Voraussetzungen für das was uns glücklich macht, hat in unserem Geist zumeist das Ego festgesetzt. Also der Teil in uns der nicht mit Gott denkt.
Durch diese für gewöhnlich getroffene Festsetzung entsteht das ganze Leid, denn das Ego hat gar kein Interesse an dauerhaftem Glück,
Das Ego ernährt sich von der Trennung und den Gedanken der Trennung, im Kleinen wie im Großen und gaukelt uns nur vorübergehend Glück vor.
Gedanken wie: Was habe ich von der Beziehung, was kann mir mein Partner geben und die Einstellung, dass der Partner dazu da ist einen glücklich zu machen, sind ganz klar Zeichen dass das Ego die Beziehung oder die Beziehungfindung regiert.

Sind wir nun in einer Partnerschaft oder wollen eine Partnerschaft im Heiligen Geist erschaffen, müssen wir lernen das Ziel für die Partnerschaft durch den heiligen Geist festsetzen und ihn regieren zu lassen.
Es sieht nicht immer so aus, als ob wir das was dann geschieht, auch wirklich wollen. Das Ego wird nun alles dran setzen, die Regie des heiligen Geistes zu sabotieren, aber wenn du einmal die Bitte ausgesprochen hast und du bereit bist, deine Vorstellungen, die du bisher von Partnerschaft hattest loszulassen, wird der Heilige Geist dein Leben gestalten und jede Widrigkeit nutzen, dich erwachen zu lassen.

Du erschaffst eine heilige Beziehung also gerade durch Deinen Wunsch und deine Bitte an den Heiligen Geist um SEINE Führung.



2. Woran erkenne ich eine heilige Beziehung?

Eine Heilige Beziehung erkennst du nicht daran, dass das Paar immer voller Liebe "um die Ecke schwebt". Streitereien haben durchaus einen Sinn. Und der Sinn einer Heiligen Beziehung ist die Lehreinrichtung, dass aller Streit und alle Trauer SELBSTANGRIFFE sind, die du wählst um Deinen Partner zum Sündenbock dafür (für deinen Selbstangriff) zu machen. Wer kann das wollen? Keiner!
Und weil sich die Partner einer Heiligen Beziehung darüber bewusst sind, sind sie bemüht jeden Streit als Anlass zur Transformation des Egos zu nutzen.
Das funktioniert aber nicht dadurch, dass der Partner nun weiß, was man besser machen muss. Sondern nur dadurch, dass der heilige Geist eingeladen wird und jeder der Beiden bereit ist, IHM dem Schmerz zu übergeben und sich in seiner Wahrnehmung der Situation berichtigen zu lassen. Dann wird aus einer Konfliktsituation eine Situation der Vergebung und Frieden kehrt ein.
Beide erkennen dann, die Unschuld im Anderen und begegnen sich im Heiligen Geist als EINHEIT.



3. Wie gestaltet sich der Anfang einer Heiligen Beziehung?

Hierzu steht im Kurs: "Zumeist schwierig"
Denn hat der Heilige Geist das Ziel erst einmal festgesetzt, entspricht es nicht mehr dem Ziel, das der Psyche so vertraut ist und das bisher angestrebt war. Zumeist wird dies als sehr schmerzhafter Prozess erlebt, bei dem das Ego jede Gelegenheit nutzt, die Heilige Beziehung auseinander zu bringen. Die Berichtigung einer unheiligen Beziehung oder der Umstellung einer unheiligen Beziehungsfindung in eine heilige Beziehung, wird teilweise als so unangenehm empfunden, dass das Ego laut schreit: "SUCH DIR EINEN ANDERE/N". Der "Kurs" rät hier: "Höre jetzt nicht auf, an die Heiligkeit Deines Bruders (Partners) zu glauben. Lasse ihn jetzt nicht los, denn die Berichtigung zu einer Heiligen Beziehung ist fast vollbracht."


Es wird erklärt, dass diese Berichtigung zu einer heiligen Beziehung hin schnell von statten geht, damit das Ego keine Möglichkeit findet sich Bewusstseinsschleier dazwischen zu bauen, die eine wahrhaftige Begegnung im heiligen Geist verhindern würde.
Das kann oft als schmerzhaft und unangenehm empfunden werden, da die Psyche gewohnt ist, sich an den alten Sicherheit gebenden Normen festzuhalten. Diese alten Normen werden jetzt aber aus der Psyche beseitigt, so dass Platz ist für das Denken im heiligen Geist. Hier kann erst einmal Orientierungslosigkeit und das Gefühl von Haltlosigkeit entstehen. Denn in einer Heiligen Beziehung findet der Halt nicht im Partner, sondern in der Verbindung zu Gott statt. Dieser Halt, den jeder der Partner nun in sich, in Gott findet, spiegelt sich dann auch in der Begegnung mit dem Anderen wieder.
Erst wenn dies ganz vollbracht ist, beginnt die Beziehung sich zu entspannen. Und hat dann den Halt in der gemeinsamen Bestrebung sich gegenseitig als Geschenk Gottes zu erkennen.

Unser Tipp: Macht den "Kurs in Wundern"
Ein zweiter Tipp: Unser Buch : Aries - Der Weg der Sonne
                             Beschreibt den spannenden Findungsprozss einer Heiligen Beziehung auf dem Weg
                             der gemeinsamen Berufung. ISBN: 978-3-7375-4248-7      

Quelle: www.weg-der-sonne.de
             www.ein-kurs-in-wundern-seminare.net



HerzLicht Grüßt Euch
Gwaiden und Kilian




                   


   
 

Samstag, 21. März 2015

EIN WUNDER was ist das?



EIN WUNDER was ist das?


Wenn wir im Normalfall von Wunder sprechen gehen wir davon aus, dass es ein Ereignis ist, das niemand für möglich gehalten hätte.

Ja und genau da ist die GROßARTIGKEIT und die EINFACHHEIT des WUNDERS zu erkennen.

WUNDER sind Berichtigungen im Denken.
Also ein Korrektur des Glaubens.

Wenn unser Glaube es nicht für möglich hält, dass etwas geschieht, von dem wir uns aber innigst wünschen das es geschehen möge, z.B. die Genesung von einem Leiden, oder eine wirkliche Beziehung, dann wird es auch nicht geschehen.
Korrigieren wir aber die Entscheidung, die wir getroffen haben nicht an das gewollte und ersehnte Ergebnis zu glauben, dann geschieht ein WUNDER.

Wir sind Schöpferkräfte und hier erleben wir uns als mangelhaft.
Aus dieser Mangelhaftigkeit und den Glauben an diese erhalten wir unsere Trennung von der unbegrenzten Schöpferkraft der Liebe aufrecht.

Was also können wir tun um dies auf zu heben?

Im Kurs werden die Lösungen gelehrt, die wirklich funktionieren.
Mit den Erfahrungen aus dem "Kurs" ist deutlich zu erleben, dass GOTT ein liebender und immer zutiefst Fürsorglicher GEIST ist. Wir sind da wir ihn teilweise noch erfahren können mit dem GEIST GOTTES noch eins. Dies ist der Teil unseres Geistes den der "Kurs" den heiligen Geist nennt.
Ist ja auch logisch, denn unser Geist kann nur Heilig sein, wenn er Teil von Gottes Geist ist.
Nun und der Teil unseres Geistes der nicht daran glaubt heilig zu sein ist eine falsche Entscheidung.
Denn wenn GOTT total ist, muss es auch unser Geist sein.
GOTTES GEIST also der Teil von uns der sich noch als EINS erkennt redet unentwegt mit Gott. Es ist eine unaufhaltsame Kommunikation der Liebe.
Und diese Kommunikation würde in jedem Moment jeden Denkfehler berichtigen, wenn wir nicht zu viel Abwehrmechanismen hätten.
Ein Abwehrmechanismus entsteht aus einem fehlerhaften Gedanken (einem Gedanken, der nicht in Liebe ist) und der nicht berichtigt und auch nicht gesehen werden will, weil dieser zu schmerzhaft erscheint und verdrängt wird.

Was können wir also tun?
Wir können mutig sein und uns unseren Fehler eingestehen, dann den Teil in uns bitten, der noch mit Gott EINS ist: also den heiligen Geist, bitten, diesen Fehler zu berichtigen.
Mutig sein und die Gefühle und Schmerzen empfinden, die wir erschaffen und verdrängt hatten, und dann den Frieden genießen, der mit dem heiligen Geist und dessen Berichtigung eintritt.
So wird der Fehlglaube berichtigt in Glauben und das ist ein WUNDER.

Ist der GLAUBE berichtigt STARK im GÖTTLICHEN GEIST in uns verankert, ist dieser Glaube in seiner Stärke stark genug, um die Wünsche zu erfüllen,
Denn es stehen ihnen nun ja keine Fehlglauben mehr im Weg.
Und dann wird das WUNDER manifest und offensichtlich.

Also Viel Spaß mit WUNDERN ;-)

Es Grüßt EUCH von HERZ zu HERZ im
                                             EINEN GEIST
                                                               Gwaiden Britta Keil-Biegel
                                                               www.weg-der-sonne.de
                                                               www.ein-kurs-fuer-alle.de

Donnerstag, 27. Juni 2013

Sich einlassen


Hallo Ihr Lieben Lange habe ich in diesem Block nichts veröffentlicht. Wir sind umgezogen und hatten viel um die Ohren. Nun ist Raum und die Muße ......
Desshalb HELLO AGAIN ;-)

Im Kurs geht es immer wieder, um die heilige Beziehung und das Auflösen von allem was der Wahrheit im Wege steht.
Im folgenden Artikel wird das Thema der Heiligen Beziehung in Partnerschaft beleuchtet. Es geht um das Thema des "SICH EINLASSENS"

Die Grundprinzipien des "Kurses" haben mein Mann und ich zum Anlass genommen und eine spezielle Form der Aufstellungsarbeit entwickelt. Wir nennen sie die transformative Aufstellung.

Hier haben wir zum Thema "sich einlassen" einen Beitrag und ein Beispiel angefügt, dass auch Euch dienen darf.

Viel Spaß beim lesen:





Sich einlassen

Immer wieder ertappen wir uns gerade in Beziehungen in Situationen in der sich der Eine auf Rückzug und der Andere auf klammern ausrichtet.
Zu Grunde liegt hier ein Muster des Mangels auf beiden Seiten.
Die Partner können nur als eine EINHEIT betrachtet werden, denn der Heilige Geist hat sie geeint und das Ziel der heiligen Beziehung festgesetzt. Keiner der beiden ist mehr getrennt und kann sich als getrennt vom anderen erleben, dient die heilige Beziehung doch als lobpreisende Einrichtung genau diese Trennung aufzuheben. So ist jeder der Partner mit dem anderen gleich zu setzten.
Geht nun der Eine in den Rückzug und der andere ins Klammern sind dies nur zwei Seiten der Gleichen Medaille eines Egomusters das auf Mangel und Trennung basiert und eine Lösung verspricht den Mangel auszugleichen, die letztendlich aber immer versagt.
Um es noch einmal genauer auszudrücken, um was für ein Egomuster es sich handelt und warum es versagen muss, sehen wir uns einmal die zwei Seiten der Medaille an.
Nehmen wir ein Beispiel: Der sich zurückziehende agiert auf diese Weise seine Verletzung an mangel aus. Vermutlich ist er verletzt worden und hat sich zurückgezogen in der Hoffnung er würde nun nicht mehr verletzt. Er erhält dadurch zwar vorübergehende Linderung, denn er muss seinen Eigenen Schmerz nicht mehr spüren und den des anderen auch nicht, doch erschafft er Trennung und keine Nähe. Letztendlich wird er auf diese Weise die Nähe auch wenn sein Partner hartnäckig bleibt und ihm noch mehr auf die "Pelle" rutscht nicht zulassen können, denn er hält sie sich selbst vom Leib. Auch wenn er sich wieder öffnet sind die aus der Trennung entstandenen Schuldgefühle noch im Unbewussten da und der Kontakt zum Partner wird auch weiterhin dadurch beeinträchtigt. Bedenken wir an dieser Stelle, dass beide eine Einheit sind so kommen wir nicht drum herum zu sehen, dass der Partner der nun das klammern ausübt die Angst des Partners der sich zurückzieht mit ausagiert. Da der Rückzügler verdrängt, muss das Verdrängte unweigerlich an der anderen Stelle sichtbar werden. Der Klammernde Partner versucht sich nun hingegen den Schmerz dadurch vom Hals zu halten, indem er den mangelnden Herzenskontakt zu seinem Partner durch den Versuch wieder Nähe herzustellen auf sich nimmt. Je nachdem mit welcher Intensität der Rückzug bzw. die Trennung an diesem Punkt aufrechterhalten wird, wird der Klammernde energisch reagieren. Hat er gelernt sich zurückzuhalten und es mit sich auszumachen ist er gezwungen zu warten, bis sich das Muster des Rückzugs entspannt hat. Dann jedoch kann das Ganze nicht transformiert werden und das Spiel geht an anderer Stelle von vorne los. Dennoch kann er beim warten die Gelegenheit nutzen und sich seiner Angst bewusst werden, um diese der Transformierenden Kraft des EINEN Geistes hinzugeben.  Dies wird ihm helfen seine Verlustängste aufzugeben, da er mehr und mehr erkennt das er einzig im EINEN heilen GEIST sicher ist. Dennoch findet an dieser Stelle ja nun kein wahrhaftiger Austausch also echter Kontakt mit dem Partner statt. Denn dieser befindet sich immer noch in der Machtposition die sich sein Ego hart erarbeitet hat um sich den Anderen und damit die "Ursache seines Schmerzes" vom Hals zu halten. Diese Beziehung ist dann von einer Einseitigkeit geprägt, die auf Dauer erlöst werden muss um mit der Partnerschaft in eine noch nähere Tiefe eintauchen zu können.
Nun diese Tiefe ist es die Beide Partner in ihrem inneren aber vom "Heiligen Geist" als Ziel festgesetzt bekommen haben, und sie werden diese tiefe Nähe weiterhin suchen. An diesem Punkt rät das Ego oft sich die versprochenen Nähe woanders zu suchen. Doch es bietet keine wahrhaftige Lösung an denn diese Nähe wurde vom Heiligen Geist versprochen und somit kann das Ego die Lösung und das Versprochene gar nicht anbieten, da es dieses gar nicht hat.
Wie kann man sich nun das Versprochene vom "Heiligen Geist" auch abholen?
Nun da gilt wie immer : lass es den heiligen Geist machen. Das einzige was du tun kannst ist die kleine Bereitschaft IHN um Hilfe zu bitten und die Entscheidung zu treffen, deinen inneren "Schweinehund" zu überwinden. Überlass dem heiligen Geist das Urteil und die Hindernisse die Deine Partnerschaft und Deinen Partner betreffen. Und du wirst dich WUNDERN ;-)

In der Transformativen Aufstellung geht es immer um den Zustand des "Heilen Geistes".
Wir können auch hierfür diese Methode nutzen, um das versprochene abzuholen und Wunder zu empfangen. Denn gegeben ist es ja schon und wartet nur auf den Moment, an dem es in unseren gespaltenen Geist eintreten darf, um unsere Irrtümer zu berichtigen.

Die Übung des "Sich einlassen", eignet sich gut für Paare, die mit diesem Thema arbeiten wollen.

Übung "Sich einlassen"

Wenn Du alleine arbeitest:
Stelle Dich an das eine Ende des Raumes. Am anderen Ende legst du ein Kissen oder eine Decke auf den Boden.
Dies ist der Heilige Raum für Dich, in den Du eintreten wirst und den heilen Zustand Empfängst, den der "heilige Geist" für Dich in den Gefühlen zu deinem Partner vorgesehen hat.
Schaue nun auf diesen "heiligen Raum" und denke an Deinen Partner. 
Bitte den "heiligen Geist", dich zu unterstützen, Deinen Geist in einen heilen Zustand zu wandeln.
Fühle was für Gefühle in Dir hochsteigen und mit jedem Schritt, den Du gehst entscheide dich dass Dir der "heilige Geist" die Wahrheit anstelle des Gefühls zeigt.
Auch wenn es gute Gefühle sind, ist es hilfreich den heiligen Geist zu bitten, denn er erkennt jede Täuschung des Ego und Du wirst dich wundern das hinter manch einem guten Gefühl etwas noch besseres zum Vorschein kommt.
Atme immer tief durch bei jedem Schritt und nimm Dir die Zeit, das der "heilige Geist" die Korrektur in deinem Geist vornehmen kann.
Bist du nun endlich in der Mitte angekommen, so setze Dich aufrecht hin und spüre Deine Wirbelsäule und wie die Energie kristallin und rein Deinen Körper durchströmt. Wenn Du möchtest lege Dich noch eine Weile aufmerksam aber entspannt hin und beobachte Deine Gefühle während du tief und entspannt atmest.
Dann bedanke Dich und stehe auf mit dem Bewusstsein, dass Du das Erfahrene nun auch wenn Du den Platz des heiligen Raumes verlässt mit nimmst, denn der "heilige Raum" ist in Dir und das eben gewonnene ist aus der Ewigkeit und somit auch ewig in Dir zu finden.   


Wenn Ihr als Paar arbeitet:
Stellt Euch in einem Abstand von ca. 10 Metern einander zugewandt auf.
In der Mitte legt mit Schnüren einen Kreis, in dem ihr beide gut zum stehen kommt.
Der Kreis ist der Raum des "heilen Geistes", der den Idealzustand Eurer Nähe, die der "heilige Geist" festgelegt hat beinhaltet.
Nun ladet den heiligen Geist ein, euer Bewusstsein zu unterstützen die Muster loszulassen, die Euch daran hindern, einander WAHRHAFT zu begegnen.

Steht voreinander und seht Euch an.
Welche Gefühle kommen in Dir hoch?
Beobachte Dich und Deine Wiederstände genau.
Atme tief und wisse das der "Heilige Geist" durch Deine Atmung unterstützt wird Dir zu helfen.
Nun wenn Du spürst welches Gefühl oder welcher Wiederstand dich von Deinem Partner trennt entscheide Dich mit dem nächsten Schritt, dieses hinter Dir zu lassen und einzutreten in einen geheilteren Geisteszustand.
Atme dabei tief und gleichmäßig, dadurch wird es Dir leichter fallen, den vom GEIST für dich vorgesehenen heilen Zustand zu integrieren.
Mit jedem Schritt den Du gehst, kannst Du einen Wiederstand loslassen und Dich somit auf Deinen Partner mehr einlassen.
So schreitet ihr aufeinander zu, jeder in seinem Tempo.
Es ist dabei sehr hilfreich, wenn ihr dies unter Anleitung eines ausgebildeten TA Aufstellers macht, da dieser die Möglichkeit hat Euch bei der Transformation energetisch zu unterstützen.
Natürlich geht es auch nur für Euch, dabei ist es gut sich gegenseitig auszutauschen. Dies könnte dadurch geschehen, dass ihr immer abwechselnd die Schritte geht. Der eine der den Schritt vollzieht, erhält dabei die volle Aufmerksamkeit des anderen.
Derjenige der schreitet, kann seine Gefühle und Wiederstände ausdrücken und laut die Entscheidung aussprechen: "Ich Endscheide mich, diesen Wiederstand mit dem nächsten Schritt hinter mir zu lassen. Heiliger Geist bitte berichtige das."
Wichtig bei dem der die Aufmerksamkeit schenkt, ist es nicht in ein Urteil zu gehen, er kann die Gefühle, die durch die Geständnisse des Partner kommen gleich durch den "heiligen Geist" berichtigen lassen. Dies kann er während dessen in Stille oder beim nächsten Schritt, den er selbst vollziehen wird tun.
Es ist allerdings auch eine wunderbare Methode, wenn jeder seine Schritte in Stille vollzieht. Natürlich tauchen dabei auch einige Ereignisse auf, die auch in der Beziehung in Erscheinung treten. Zum Beispiel könnte der Eine schneller in der Mitte angelangen als der Andere, dies könnte dann mehrere Ursachen haben, die es genau zu beobachten gilt.
Es könnte sein, dass Einer von Beiden nicht genau hin schaut und voraus rennt, statt sich die Zeit zu nehmen sich wirklich einzulassen, oder der Eine ist einfach schneller in seiner Transformation als der Andere.
Alle diese Ereignisse sind jedoch kein Grund für Beurteilungen und werden von Alleine vergehen umso öfter ihr diese Übung vollzieht.
Wenn ihr in der Mitte angekommen seid, nehmt Euch die Zeit euch im "heiligen Geist" und in der Wahrhaftigkeit zu spüren. Atmet tief und erlaubt Euch das es sich integriert.
Wenn ihr nun den "heiligen Raum" verlasst wisst ihr, dass das Erlebte aus der Ewigkeit kommt und deshalb ewig in Euch zu finden ist. 

Fallbeispiel: Martin und Elsi waren seit einigen Jahren verheiratet. Sie kannten sich bereits aus ihrer Jugend und ihre Beziehung war über die Jahre eingeschlafen.
Jeder lebte sein Leben und das war von Anfang an so. Nun war Elsi aber eine erwachende Seele und konnte dieses oberflächliche dahin gelebte nicht mehr ertragen. Ihr Ego riet ihr trenn dich von Martin doch sie wollte das nicht. So begann sie Gespräche mit ihm um etwas an diesem Zustand zu ändern. Er jedoch fühlte sich gestört, war doch bisher alles ganz o.k. gelaufen. Zunehmend fühlte er sich durch die Gefühle seiner Partnerin bedrängt und schaltete auf Rückzug.
Das ließ in Ihr das Muster der Angst durch klammern aufsteigen und sie vermutete sogar er hätte seit Jahren eine Geliebte.
Als sie sich nun zu einer Paartherapie entschieden, war ihre Beziehung durchdrungen von nicht verstanden fühlen, Misstrauen, Klammern und Rückzug. 
Während den Sitzungen wurde ihnen bewusst, dass sie sich noch liebten und das sie Beide tiefe Ängste vor wahrhaftiger Nähe hatten.
So entschieden sie sich für eine TA Aufstellung.
Elsi stand nun am einen Ende des Raumes und Martin am anderen und sie schauten sich in die Augen. Wir luden denn Heiligen Geist ein und in der Mitte bildeten die anderen Teilnehmer indem sie in zwei offenen Halbkreisen standen den "Heiligen Raum".
Elsi spürte die Energie, die nun aufgebaut wurde und die Kraft des "heiligen Geistes" und fing an zu weinen. Martin am anderen Ende war recht unbewegt.
genau so war es auch in der letzten Zeit ihrer Beziehung gewesen. Sie weinte und er fühlte nichts.
So riet ich ihm die Entscheidung zu treffen, seine Gefühlslosigkeit hinter sich zu lassen und die Schleier die er sich vor dem Leid seiner Partnerin als Abwehr aufgebaut hatte zu transformieren.
Das tat er und sagte mit dem ersten Schritt: Ich entscheide mich die Schleier der Gefühlslosigkeit hinter mir zu lassen, Heiliger Geist bitte korrigiere das. Er tat den Schritt und nun begann zu beben, er zittere und schaute hilfesuchend an.        
In der Zwischenzeit war mein Mann bei seiner Partnerin und unterstütze sie energetisch.
Sie weinte und als mein Mann hinzutrat, war das erste was bei ihr auftrat ein Gefühl sich zu meinem Mann hingezogen zu fühlen, war sie doch bisher nur mit der Gefühlslosigkeit ihres Mannes konfrontiert, sah ihr Ego den perfekten Ausweg in der Möglichkeit der Beziehung zu meinem Mann. Da wir allerdings vor der Aufstellungsarbeit über diese Dynamik gesprochen hatten, war dieser Egomechanismus an dieser Stelle sozusagen gleich enttarnt.
So konnte sie nun erkennen, dass ihre Angst ihr Mann könne eine Geliebte haben, nur aus ihrer Neigung und der daraus resultierenden Projektion entstand. Sofort tauchten Schuldgefühle auf und sie versuchte diese zu kompensieren, indem sie spürte wie sie ins klammern verfiel.
Mein Mann unterstütze sie dieses verdreht Muster loszulassen und sie ging einen Schritt nach vorne und fühlte sich gleich erleichtert, da ihr vom "Heiligen Geist" die Schuldgefühle genommen wurden.
Auch bei Martin waren deutliche Spuren, bei der Wandlung seiner Partnerin anzumerken.
War er doch mit dem loslassen der Schleier, mit seiner eigentlichen Angst konfrontiert, tat auch hier der Heilige Geist seine Arbeit und ließ mütterliche wärmende Energie in ihn fließen. Nun kamen allerdings aufgrund dieser MUTTERenergie die Ängste vor dem versagen mit seiner Mutter hoch und er erkannte wie die unaufgeräumte Beziehung zu seiner Mutter die Angst vor wahrer Nähe und den Rückzug erschaffen hatte. Mit dem nächsten Schritt unterstützte ich ihn seiner Mutter zu vergeben und er weinte bitterlich als die göttliche Gnade ihn erreichte und er spürte wie die daraus resultierenden Schuldgefühle sein Energiefeld verließen. Nun atmete er das erste mal auf und sein Wesen hatte Raum gewonnen Frieden zu empfinden.
Er schaute seine Frau an und äußerte, dass er nun erst in der Lage sei sie wirklich besser zu sehen und dass er nun nicht mehr das Gefühl hatte das ihre Nähe ihn gefangen nahm.
Nun waren beide soweit, sich füreinander zu entscheiden.
Wir halfen ihnen mit jedem Schritt JA zueinander zu sagen und die Entscheidung zu treffen sich auf mehr Nähe einzulassen. So kamen sie letztendlich Beide in den "heiligen Raum", der für sie vorgesehen war und durch die Teilnehmer des Seminars gebildet wurde.
Als Beide eintraten, schloss sich der Kreis und beide atmeten tief.
Ein wunderbares leichtes Gefühl und tiefer Frieden entstand, durch die nun zugelassene Nähe im Raum. Beide sahen sich tief in die Augen und begannen vor Freude zu weinen. Sie umarmten sich lange und tief und konnten ihre Liebe füreinander wieder fühlen.