Mittwoch, 17. Mai 2017

Das Fundament des Ego oder die kleinen Fallen des Todes

Das Fundament des Ego – Der Tod als Erlösung

Und die kleinen Tode des Alltags








Im Mittelpunkt der Egostruktur liegt der Gedanke das Tod als letztendliche Bestätigung dafür dient, dass Gott nicht existiert. Und zudem einen Ausweg anbietet der uns selbst glauben machen soll, dass wir nicht existieren.  
Im „Kurs“ wird gelehrt dieses tiefsitzende Egomuster zu transformieren.

Viele spirituell Praktizierende wissen und damit meine ich meistens eben nur wissen als mentales Konstrukt, dass der Tod nicht zu fürchten ist, weil wir ewig lebender Geist sind.
Dieses Wissen ist gut, doch dies hält viele nicht davon ab, auf die Todesfalle des Egos rein zu fallen.

Hier möchte ich einige Denkstrukturen aufzeigen, die uns das Ego anbietet, den Tod im kleinen Gedanken wie im vollendeten manifestierten Gedanken zu akzeptieren.
Auch möchte ich hier im weiteren die Lösung des heiligen Geistes aufzeigen.


Die Todesfalle des Ego besteht aus SELBSTverleugnung und Rache.
Dies erschafft eine psychische Zwickmühle.
In dieser Zwickmühle der Psyche entstehen 3 Angebote des Ego, die wenn angenommen zu Krankheit und letztendlich bis zum Tod führen oder führen können. Ich nenne diese Angebote die kleinen Todesfallen des Egos.


Das 1. Angebot lautet: Ich mag nicht mehr.
Das 2. Angebot lautet: Ich kann nicht mehr.
Das 3 Angebot lautet: Ich will nicht mehr.

1. Mit dem 1. Angebot geht die Psyche den Vertrag mit der    
    SELBSTverleugnung ein.
2. Mit dem 2. Angebot geht die Psyche den Vertrag mit der
    Verweigerung also dem Trotz ein.
3. Mit dem 3. Angebot geht die Psyche den Vertrag mit dem
    Tod ein, welche eine Rache gegen Gott darstellen soll.

Die Antwort des Heiligen Geistes ist:
1. SELBSTerkenntnis
2. Vergebung und Überwindung
3. Wahrheit



  




SELBSTHEILUNGSANLEITUNG:

Nehmen wir hier also ein konkretes Beispiel:

Jeder von uns kennt die Situationen im Leben in denen man sich stark oder weniger stark in einer emotionalen Zwickmühle oder einer scheinbar ausweglosen Situation fühlt.

Erinnere Dich also hier an eine solche Situation.
Lade nun den Heiligen Geist ein und gehe mit ihm in die Situation.

1. Fühle wo du gedacht hast: Ich mag nicht mehr.
Nun lasse die Gefühle da sein, die damit verbunden sind. Lasse sie hochkommen.
Dadurch wirkst du der SELBSTverleugnung entgegen.
Denn diese entsteht, wenn du die Gefühle verdrängst, statt sie zu verarbeiten.
Gehe mit dem Heiligen Geist, in deinem Geiste  durch diesen Prozess.

2. Vergib Dir und Überwinde Dich zusammen mit dem heiligen Geist in Dir, deinen Trotz und deine Verweigerung aufzugeben. Halte dies in Deiner Wahrnehmung bis du Erleichterung fühlst und oder Frieden Einzug hält.

3. Lasse Dir nun vom heiligen Geist zeigen, was an dieser Stelle stattdessen stehen soll. Entscheide Dich bewusst SEINE Wahrheit über die Situation und Dich anzuerkennen. Halte das bis du Frieden spürst.


Diesen ganzen Prozess könntest du auch in einer Selbstheilung mit der Transformativen Aufstellungsarbeit machen.
Hier auch zum Mitmachen auf folgendem Video.
Link: Hilfe zur Selbsthilfe Aufstellungsarbeit zum Thema: Die kleinen Egofallen des Todes






Quelle: 
www.weg-der-sonne.de
Institut für spirituelles Heilen und spirituelle Psychologie
Kilian Keil & Britta Gwaiden Keil-Biegel 





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