Donnerstag, 27. Juni 2013

Sich einlassen


Hallo Ihr Lieben Lange habe ich in diesem Block nichts veröffentlicht. Wir sind umgezogen und hatten viel um die Ohren. Nun ist Raum und die Muße ......
Desshalb HELLO AGAIN ;-)

Im Kurs geht es immer wieder, um die heilige Beziehung und das Auflösen von allem was der Wahrheit im Wege steht.
Im folgenden Artikel wird das Thema der Heiligen Beziehung in Partnerschaft beleuchtet. Es geht um das Thema des "SICH EINLASSENS"

Die Grundprinzipien des "Kurses" haben mein Mann und ich zum Anlass genommen und eine spezielle Form der Aufstellungsarbeit entwickelt. Wir nennen sie die transformative Aufstellung.

Hier haben wir zum Thema "sich einlassen" einen Beitrag und ein Beispiel angefügt, dass auch Euch dienen darf.

Viel Spaß beim lesen:





Sich einlassen

Immer wieder ertappen wir uns gerade in Beziehungen in Situationen in der sich der Eine auf Rückzug und der Andere auf klammern ausrichtet.
Zu Grunde liegt hier ein Muster des Mangels auf beiden Seiten.
Die Partner können nur als eine EINHEIT betrachtet werden, denn der Heilige Geist hat sie geeint und das Ziel der heiligen Beziehung festgesetzt. Keiner der beiden ist mehr getrennt und kann sich als getrennt vom anderen erleben, dient die heilige Beziehung doch als lobpreisende Einrichtung genau diese Trennung aufzuheben. So ist jeder der Partner mit dem anderen gleich zu setzten.
Geht nun der Eine in den Rückzug und der andere ins Klammern sind dies nur zwei Seiten der Gleichen Medaille eines Egomusters das auf Mangel und Trennung basiert und eine Lösung verspricht den Mangel auszugleichen, die letztendlich aber immer versagt.
Um es noch einmal genauer auszudrücken, um was für ein Egomuster es sich handelt und warum es versagen muss, sehen wir uns einmal die zwei Seiten der Medaille an.
Nehmen wir ein Beispiel: Der sich zurückziehende agiert auf diese Weise seine Verletzung an mangel aus. Vermutlich ist er verletzt worden und hat sich zurückgezogen in der Hoffnung er würde nun nicht mehr verletzt. Er erhält dadurch zwar vorübergehende Linderung, denn er muss seinen Eigenen Schmerz nicht mehr spüren und den des anderen auch nicht, doch erschafft er Trennung und keine Nähe. Letztendlich wird er auf diese Weise die Nähe auch wenn sein Partner hartnäckig bleibt und ihm noch mehr auf die "Pelle" rutscht nicht zulassen können, denn er hält sie sich selbst vom Leib. Auch wenn er sich wieder öffnet sind die aus der Trennung entstandenen Schuldgefühle noch im Unbewussten da und der Kontakt zum Partner wird auch weiterhin dadurch beeinträchtigt. Bedenken wir an dieser Stelle, dass beide eine Einheit sind so kommen wir nicht drum herum zu sehen, dass der Partner der nun das klammern ausübt die Angst des Partners der sich zurückzieht mit ausagiert. Da der Rückzügler verdrängt, muss das Verdrängte unweigerlich an der anderen Stelle sichtbar werden. Der Klammernde Partner versucht sich nun hingegen den Schmerz dadurch vom Hals zu halten, indem er den mangelnden Herzenskontakt zu seinem Partner durch den Versuch wieder Nähe herzustellen auf sich nimmt. Je nachdem mit welcher Intensität der Rückzug bzw. die Trennung an diesem Punkt aufrechterhalten wird, wird der Klammernde energisch reagieren. Hat er gelernt sich zurückzuhalten und es mit sich auszumachen ist er gezwungen zu warten, bis sich das Muster des Rückzugs entspannt hat. Dann jedoch kann das Ganze nicht transformiert werden und das Spiel geht an anderer Stelle von vorne los. Dennoch kann er beim warten die Gelegenheit nutzen und sich seiner Angst bewusst werden, um diese der Transformierenden Kraft des EINEN Geistes hinzugeben.  Dies wird ihm helfen seine Verlustängste aufzugeben, da er mehr und mehr erkennt das er einzig im EINEN heilen GEIST sicher ist. Dennoch findet an dieser Stelle ja nun kein wahrhaftiger Austausch also echter Kontakt mit dem Partner statt. Denn dieser befindet sich immer noch in der Machtposition die sich sein Ego hart erarbeitet hat um sich den Anderen und damit die "Ursache seines Schmerzes" vom Hals zu halten. Diese Beziehung ist dann von einer Einseitigkeit geprägt, die auf Dauer erlöst werden muss um mit der Partnerschaft in eine noch nähere Tiefe eintauchen zu können.
Nun diese Tiefe ist es die Beide Partner in ihrem inneren aber vom "Heiligen Geist" als Ziel festgesetzt bekommen haben, und sie werden diese tiefe Nähe weiterhin suchen. An diesem Punkt rät das Ego oft sich die versprochenen Nähe woanders zu suchen. Doch es bietet keine wahrhaftige Lösung an denn diese Nähe wurde vom Heiligen Geist versprochen und somit kann das Ego die Lösung und das Versprochene gar nicht anbieten, da es dieses gar nicht hat.
Wie kann man sich nun das Versprochene vom "Heiligen Geist" auch abholen?
Nun da gilt wie immer : lass es den heiligen Geist machen. Das einzige was du tun kannst ist die kleine Bereitschaft IHN um Hilfe zu bitten und die Entscheidung zu treffen, deinen inneren "Schweinehund" zu überwinden. Überlass dem heiligen Geist das Urteil und die Hindernisse die Deine Partnerschaft und Deinen Partner betreffen. Und du wirst dich WUNDERN ;-)

In der Transformativen Aufstellung geht es immer um den Zustand des "Heilen Geistes".
Wir können auch hierfür diese Methode nutzen, um das versprochene abzuholen und Wunder zu empfangen. Denn gegeben ist es ja schon und wartet nur auf den Moment, an dem es in unseren gespaltenen Geist eintreten darf, um unsere Irrtümer zu berichtigen.

Die Übung des "Sich einlassen", eignet sich gut für Paare, die mit diesem Thema arbeiten wollen.

Übung "Sich einlassen"

Wenn Du alleine arbeitest:
Stelle Dich an das eine Ende des Raumes. Am anderen Ende legst du ein Kissen oder eine Decke auf den Boden.
Dies ist der Heilige Raum für Dich, in den Du eintreten wirst und den heilen Zustand Empfängst, den der "heilige Geist" für Dich in den Gefühlen zu deinem Partner vorgesehen hat.
Schaue nun auf diesen "heiligen Raum" und denke an Deinen Partner. 
Bitte den "heiligen Geist", dich zu unterstützen, Deinen Geist in einen heilen Zustand zu wandeln.
Fühle was für Gefühle in Dir hochsteigen und mit jedem Schritt, den Du gehst entscheide dich dass Dir der "heilige Geist" die Wahrheit anstelle des Gefühls zeigt.
Auch wenn es gute Gefühle sind, ist es hilfreich den heiligen Geist zu bitten, denn er erkennt jede Täuschung des Ego und Du wirst dich wundern das hinter manch einem guten Gefühl etwas noch besseres zum Vorschein kommt.
Atme immer tief durch bei jedem Schritt und nimm Dir die Zeit, das der "heilige Geist" die Korrektur in deinem Geist vornehmen kann.
Bist du nun endlich in der Mitte angekommen, so setze Dich aufrecht hin und spüre Deine Wirbelsäule und wie die Energie kristallin und rein Deinen Körper durchströmt. Wenn Du möchtest lege Dich noch eine Weile aufmerksam aber entspannt hin und beobachte Deine Gefühle während du tief und entspannt atmest.
Dann bedanke Dich und stehe auf mit dem Bewusstsein, dass Du das Erfahrene nun auch wenn Du den Platz des heiligen Raumes verlässt mit nimmst, denn der "heilige Raum" ist in Dir und das eben gewonnene ist aus der Ewigkeit und somit auch ewig in Dir zu finden.   


Wenn Ihr als Paar arbeitet:
Stellt Euch in einem Abstand von ca. 10 Metern einander zugewandt auf.
In der Mitte legt mit Schnüren einen Kreis, in dem ihr beide gut zum stehen kommt.
Der Kreis ist der Raum des "heilen Geistes", der den Idealzustand Eurer Nähe, die der "heilige Geist" festgelegt hat beinhaltet.
Nun ladet den heiligen Geist ein, euer Bewusstsein zu unterstützen die Muster loszulassen, die Euch daran hindern, einander WAHRHAFT zu begegnen.

Steht voreinander und seht Euch an.
Welche Gefühle kommen in Dir hoch?
Beobachte Dich und Deine Wiederstände genau.
Atme tief und wisse das der "Heilige Geist" durch Deine Atmung unterstützt wird Dir zu helfen.
Nun wenn Du spürst welches Gefühl oder welcher Wiederstand dich von Deinem Partner trennt entscheide Dich mit dem nächsten Schritt, dieses hinter Dir zu lassen und einzutreten in einen geheilteren Geisteszustand.
Atme dabei tief und gleichmäßig, dadurch wird es Dir leichter fallen, den vom GEIST für dich vorgesehenen heilen Zustand zu integrieren.
Mit jedem Schritt den Du gehst, kannst Du einen Wiederstand loslassen und Dich somit auf Deinen Partner mehr einlassen.
So schreitet ihr aufeinander zu, jeder in seinem Tempo.
Es ist dabei sehr hilfreich, wenn ihr dies unter Anleitung eines ausgebildeten TA Aufstellers macht, da dieser die Möglichkeit hat Euch bei der Transformation energetisch zu unterstützen.
Natürlich geht es auch nur für Euch, dabei ist es gut sich gegenseitig auszutauschen. Dies könnte dadurch geschehen, dass ihr immer abwechselnd die Schritte geht. Der eine der den Schritt vollzieht, erhält dabei die volle Aufmerksamkeit des anderen.
Derjenige der schreitet, kann seine Gefühle und Wiederstände ausdrücken und laut die Entscheidung aussprechen: "Ich Endscheide mich, diesen Wiederstand mit dem nächsten Schritt hinter mir zu lassen. Heiliger Geist bitte berichtige das."
Wichtig bei dem der die Aufmerksamkeit schenkt, ist es nicht in ein Urteil zu gehen, er kann die Gefühle, die durch die Geständnisse des Partner kommen gleich durch den "heiligen Geist" berichtigen lassen. Dies kann er während dessen in Stille oder beim nächsten Schritt, den er selbst vollziehen wird tun.
Es ist allerdings auch eine wunderbare Methode, wenn jeder seine Schritte in Stille vollzieht. Natürlich tauchen dabei auch einige Ereignisse auf, die auch in der Beziehung in Erscheinung treten. Zum Beispiel könnte der Eine schneller in der Mitte angelangen als der Andere, dies könnte dann mehrere Ursachen haben, die es genau zu beobachten gilt.
Es könnte sein, dass Einer von Beiden nicht genau hin schaut und voraus rennt, statt sich die Zeit zu nehmen sich wirklich einzulassen, oder der Eine ist einfach schneller in seiner Transformation als der Andere.
Alle diese Ereignisse sind jedoch kein Grund für Beurteilungen und werden von Alleine vergehen umso öfter ihr diese Übung vollzieht.
Wenn ihr in der Mitte angekommen seid, nehmt Euch die Zeit euch im "heiligen Geist" und in der Wahrhaftigkeit zu spüren. Atmet tief und erlaubt Euch das es sich integriert.
Wenn ihr nun den "heiligen Raum" verlasst wisst ihr, dass das Erlebte aus der Ewigkeit kommt und deshalb ewig in Euch zu finden ist. 

Fallbeispiel: Martin und Elsi waren seit einigen Jahren verheiratet. Sie kannten sich bereits aus ihrer Jugend und ihre Beziehung war über die Jahre eingeschlafen.
Jeder lebte sein Leben und das war von Anfang an so. Nun war Elsi aber eine erwachende Seele und konnte dieses oberflächliche dahin gelebte nicht mehr ertragen. Ihr Ego riet ihr trenn dich von Martin doch sie wollte das nicht. So begann sie Gespräche mit ihm um etwas an diesem Zustand zu ändern. Er jedoch fühlte sich gestört, war doch bisher alles ganz o.k. gelaufen. Zunehmend fühlte er sich durch die Gefühle seiner Partnerin bedrängt und schaltete auf Rückzug.
Das ließ in Ihr das Muster der Angst durch klammern aufsteigen und sie vermutete sogar er hätte seit Jahren eine Geliebte.
Als sie sich nun zu einer Paartherapie entschieden, war ihre Beziehung durchdrungen von nicht verstanden fühlen, Misstrauen, Klammern und Rückzug. 
Während den Sitzungen wurde ihnen bewusst, dass sie sich noch liebten und das sie Beide tiefe Ängste vor wahrhaftiger Nähe hatten.
So entschieden sie sich für eine TA Aufstellung.
Elsi stand nun am einen Ende des Raumes und Martin am anderen und sie schauten sich in die Augen. Wir luden denn Heiligen Geist ein und in der Mitte bildeten die anderen Teilnehmer indem sie in zwei offenen Halbkreisen standen den "Heiligen Raum".
Elsi spürte die Energie, die nun aufgebaut wurde und die Kraft des "heiligen Geistes" und fing an zu weinen. Martin am anderen Ende war recht unbewegt.
genau so war es auch in der letzten Zeit ihrer Beziehung gewesen. Sie weinte und er fühlte nichts.
So riet ich ihm die Entscheidung zu treffen, seine Gefühlslosigkeit hinter sich zu lassen und die Schleier die er sich vor dem Leid seiner Partnerin als Abwehr aufgebaut hatte zu transformieren.
Das tat er und sagte mit dem ersten Schritt: Ich entscheide mich die Schleier der Gefühlslosigkeit hinter mir zu lassen, Heiliger Geist bitte korrigiere das. Er tat den Schritt und nun begann zu beben, er zittere und schaute hilfesuchend an.        
In der Zwischenzeit war mein Mann bei seiner Partnerin und unterstütze sie energetisch.
Sie weinte und als mein Mann hinzutrat, war das erste was bei ihr auftrat ein Gefühl sich zu meinem Mann hingezogen zu fühlen, war sie doch bisher nur mit der Gefühlslosigkeit ihres Mannes konfrontiert, sah ihr Ego den perfekten Ausweg in der Möglichkeit der Beziehung zu meinem Mann. Da wir allerdings vor der Aufstellungsarbeit über diese Dynamik gesprochen hatten, war dieser Egomechanismus an dieser Stelle sozusagen gleich enttarnt.
So konnte sie nun erkennen, dass ihre Angst ihr Mann könne eine Geliebte haben, nur aus ihrer Neigung und der daraus resultierenden Projektion entstand. Sofort tauchten Schuldgefühle auf und sie versuchte diese zu kompensieren, indem sie spürte wie sie ins klammern verfiel.
Mein Mann unterstütze sie dieses verdreht Muster loszulassen und sie ging einen Schritt nach vorne und fühlte sich gleich erleichtert, da ihr vom "Heiligen Geist" die Schuldgefühle genommen wurden.
Auch bei Martin waren deutliche Spuren, bei der Wandlung seiner Partnerin anzumerken.
War er doch mit dem loslassen der Schleier, mit seiner eigentlichen Angst konfrontiert, tat auch hier der Heilige Geist seine Arbeit und ließ mütterliche wärmende Energie in ihn fließen. Nun kamen allerdings aufgrund dieser MUTTERenergie die Ängste vor dem versagen mit seiner Mutter hoch und er erkannte wie die unaufgeräumte Beziehung zu seiner Mutter die Angst vor wahrer Nähe und den Rückzug erschaffen hatte. Mit dem nächsten Schritt unterstützte ich ihn seiner Mutter zu vergeben und er weinte bitterlich als die göttliche Gnade ihn erreichte und er spürte wie die daraus resultierenden Schuldgefühle sein Energiefeld verließen. Nun atmete er das erste mal auf und sein Wesen hatte Raum gewonnen Frieden zu empfinden.
Er schaute seine Frau an und äußerte, dass er nun erst in der Lage sei sie wirklich besser zu sehen und dass er nun nicht mehr das Gefühl hatte das ihre Nähe ihn gefangen nahm.
Nun waren beide soweit, sich füreinander zu entscheiden.
Wir halfen ihnen mit jedem Schritt JA zueinander zu sagen und die Entscheidung zu treffen sich auf mehr Nähe einzulassen. So kamen sie letztendlich Beide in den "heiligen Raum", der für sie vorgesehen war und durch die Teilnehmer des Seminars gebildet wurde.
Als Beide eintraten, schloss sich der Kreis und beide atmeten tief.
Ein wunderbares leichtes Gefühl und tiefer Frieden entstand, durch die nun zugelassene Nähe im Raum. Beide sahen sich tief in die Augen und begannen vor Freude zu weinen. Sie umarmten sich lange und tief und konnten ihre Liebe füreinander wieder fühlen.

Dienstag, 7. August 2012

Es gibt keinen Tot. Gottes Sohn ist frei


Hallo Ihr Lieben….
In diesem Artikel möchte ich Euch an eine der wichtigsten Themen zu auflösen des Egos heranführen. Das Thema des Glaubens an den Tot.
Bei diesem Bericht könnt ihr zu Anfang evtl. das Gefühl haben, ich wüsste nicht worauf ich hinaus will, da ich das Thema von verschieden Blickwinkeln betrachte. Doch lasst Euch überraschen es zielt auf einen Punkt hinaus, bei dem alles sich trifft. Dieser lässt sich mit diesem Satz zusammenfassen.    

Es gibt keinen Tot! GOTTES SOHN  ist frei!

Dies ist eine der Hauptlektionen in " EIN KURS IN WUNDERN"
Hauptsächlich erkennen wir uns als lebendig an, wenn wir in einem physischen Körper weilen.
Doch unser Geist ist EWIG und FREI.
Habt Ihr schon einmal darüber nach gedacht , dass sich Tote auch gefangen fühlen können.
Die meisten Menschen glauben, wenn einer gestorben ist, ist er frei und hat es hinter sich. Er ist bei Gott. Nach meiner Erfahrung kann man dies nur von erleuchteten Menschen sagen.
Denn nur der freie Teil einer  Seele kann auch in die Freiheit eingehen und das ist der Teil des menschlichen Geistes, der noch mit dem heiligen Geist EINS ist.
Erinnert Ihr Euch noch an meinen letzen Artikel?
Dort beschreibe ich anhand der Zeichnungen wie das Ego ein von der Liebe und dem heilen Geist (durch den Glauben an Trennung) abgetrennter Teil der eigenen Seelenenergie ist.  Betrachten wir uns dies noch einmal:

 



und wer mit dem Bild so noch nichts anfangen kann, bitte einfach mal den letzten Blog lesen.









      
Wenn nun ein Mensch stirbt, was geschieht mit der noch nicht in die Liebe zurückgekehrten Energie?

Aus meiner Erfahrung verbleibt dieser Teil, wie ein dunkles Abbild der Person in der Erdenatmosphäre hängen. Natürlich können erfahrene Medien mit diesem Abbild Kontakt aufnehmen und dieses Abbild wird als abgespaltener Seelenanteil getreu der verstorbenen "Tante XY" agieren. Es kann auch für diesen Anteil durch einen erfahrenen Heiler/in die Möglichkeit bestehen, Erlösung auch nach dem "Tot" zu finden und ins Licht zurückzukehren.
Doch das ist nicht das Thema auf das ich hinaus möchte.
"Es gibt keinen Tot. Gottes Sohn ist frei."
Warum stirbt ein Mensch überhaupt?
Im Kurs wird beschrieben, dass wir unsere Welt die wir erleben durch unseren Geist erschaffen. Durch die abgespaltenen Anteile projizieren wir (sie erinnern sich …. Der letzte Artikel)
Und durch die im heilen heiligen Geist ruhenden Anteile erschaffen wir.
Da wir also zweien Geistes sind, erleben wir auch eine Welt der Dualität. Dies gilt natürlich auch für uns als kollektives Bewusstsein Mensch.
Der erste Trennungsgedanke war für unsere Seele so schmerzhaft. Dass sie am liebsten nicht existiert hätte, um das nicht ertragen zu müssen.
Und siehe da, der Gedanke vom Tot war erschaffen.  
Im Kurs in der Lektion 163 steht zudem, dass dieser Gedanke vom Tot oft unerkannte Formen annimmt. Er mag als Traurigkeit erscheinen, als Angst, Beklommenheit oder als Zweifel, als Ärger, Unglaube und Mangel an Vertrauen, als Sorge um den Körper, als Neid und als all solche Formen von Gedanken in denen der Wunsch ist Dich nicht so zu sehen, wie Du wirklich bist.

Unsterbliches EWIGES LICHT und UNBEGRENZES SEIN.
    
Nun, hätten wir uns also, als das EINE EWIGE LICHT erkannt, und zwar mit allen Anteilen unserer Seele,  wären wir leuchtend pure Lebenskraft. Kein Tot könnte Einzug halten, in das Haus, das der Tempel Gottes auf der Erde geworden ist, dieses Haus ist unser Körper. Er ist neutral und kann Wohnstatt des Himmels oder des Ego und damit der Illusion des Schrecklichen sein.
Unser Ego zieht das zweite vor und wird uns solange mit negativem Gedankengut füttern, bis wir der Lebensenergie, die unseren Körper voll versorgen möchte, soweit durch Abwehrmechanismen abgebremst haben, dass unser Körper nicht mehr mit genügend Lebenskraft versorgt wird und stirbt.
Ja da ist doch die Frage, warum macht das Ego das?

Schauen wir uns hier die nach dem Tot verbleibenden unerlösten Seelenanteile an. Diese Anteile verbleiben von uns in der Erdatmosphäre. Die dazu gehörige Seele muss wieder Inkanieren, um eine nächste Chance auf Erlösung zu haben. Außerdem leben diese unerlösten Energien, oft in den Menschen weiter, die verblieben sind. Deshalb haben manche Hinterbliebenen, nach dem Tot ihres  Verwandten, das Gefühl, dass sie die Prägungen des Egos in sich noch mehr spüren. Wie oft hab ich schon sagen hören, seit meine Mutter tot ist, hab ich das Gefühl ich werde noch mehr wie sie.

Im Kurs werden unter anderem diese Energien als Götzen oder dunkle Tröster beschrieben.
Klar wer an den Tot glaubt und den Menschen vermisst, der gestorben ist, wird sich über einen unerlösten Anteil als Trost freuen. Doch all das ist "Ego Sch…. hausgemacht".
          
Im Kurs steht ein wichtiger Hinweis:
Wir haben in der Zeit die Chance auf Erlösung.
Wann sind wir in der Zeit? Wenn wir ein Leben leben.
Wir haben also immer ein Leben lang Zeit unser Ego aufzulösen und Erleuchtung zu erfahren.
  
Inkanieren wir neu, kommt der reine Teil unseres Seelenpotenzials zurück, um den Rest zu erlösen. Dieser reine Teil wird dann erst wieder mit den Egos der ihn versorgenden und umgebenden konfrontiert, hat hier bereits die Möglichkeit der Erlösung durch Vergebung und erhält im Laufe seines Lebens die unerlösten Anteile wieder aufs Tablett.
Nun das Ego versucht uns bevor wir Erlösung finden umzubringen, damit es sich am leben hält. Denn wären wir erlöst, gäbs das Ego nicht mehr.
Deshalb ist der Hauptkern des Ego der Gedanke des Todes in seinen vielen Varianten.

In unserem Herzen, im Kern des Herzens versteckt unter dem Gedanken des Todes, wartet bisher unerkannt, Still in der Ewigkeit ruhend das Wissen um das EWIGE SEIN, das EWIGE LEBEN.  
Als ich das erste mal, diesen Punkt in meinem Herzen fand und GOTT dafür sorgte, dass mir die darüber liegende Illusion genommen wurde, war es ein Gefühl von Freiheit von EWIGEM Frieden, von SIEG und heimkommen. Es war als würden ALLE ENGEL und ALLES WAS IST mit mir Jubeln und singen.
  
Gleich nachdem ich diese Erfahrung gekostet hatte, sorgte mein Ego mitsamt der kollektiven Ego Gedankenstruktur dafür mich wieder "einzutüten".
Doch bisher konnte ich einige Male diese Erfahrung wieder finden. Und dadurch festigte sich der GLAUBE an IHN und das Gefühl des EWIGEN durchstrahlenden LEBENS. Auch als ich die besagte Übung im Kurs machte, konnte ich diese Erfahrung erneut erleben und sie diesmal noch mit einer Klientin teilen. Es war für uns beide tiefgreifend und heilsam.
Gerne hätte ich gehabt, dass es eine immer in meinem bewussten erleben verbleibende Erfahrung  ist, doch ich erhielt Trost mit dem aufbauenden Gefühl, dass es immer öfter geschehen wird und wir als Menschheit schon in die richtige Richtung gingen.

Ich wurde ermuntert diese Erfahrung mit anderen Menschen zu teilen, indem Christus sie uns erneut schenken wird. Und es entstand die Inspiration für das Seminar Herzkernheilung.
Hier möchte ich mit meinen Brüdern und Schwestern in SEINEM GEISTE die Kernillusion im Herzen über den Tot aufheben lassen und die Erfahrung des EWIGEN LEBENS in uns öffnen.
Wer also Lust hat auf dieses gemeinsame erleben, der schaue doch mal auf der Seite

www.bewusst-sein.vpweb.de unter den Seminaren bei: Herzkernheilung und dem Terminkalender rein.    

Lasst uns auch so an diesem Thema arbeiten und hierfür, kann ich euch nur dieses wunderbare Gebet aus EIN KURS IN WUNDERN empfehlen:

VATER unser, segne heute unsere Augen. Wir sind DEINE Boten, und wir möchten die herrliche Wiederspiegelung DEINER LIEBE sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in DIR allein. Wir sind von DEINEM EWIGEN LEBEN nicht getrennt. Es gibt keinen Tot, denn der Tot ist nicht DEIN WILLE. Und wir weilen da wo Du uns hingetan hast, in dem LEBEN das wir mit DIR und allen Lebewesen teilen, um so wie Du und ewig ein Teil von DIR zu sein.
Wir nehmen DEINE Gedanken als die unseren an, und unser Wille ist mit dem DEINEN ewig eins. AMEN.   

Ich wünsch Euch WUNDER ……..  ;-)
 

Samstag, 28. Juli 2012

Kurs in Wundern & die Schatten des Egos erlösen & Schamanismus

Hallo Ihr Lieben
Hier möchte ich Euch zur Philosopie des Kurses in Wundern anhand einiger Bilder näher bringen.
Ausserdem zeige ich anhand dieses Textes die Vereinbarkeit des Kurses mit Schamanismus.

Aus dem "Kurs in Wundern" kennen wir folgende Grundeinstellungen:

- Gott ist nur Liebe, ich bin aus Gott erschaffen, daher bin ich es auch
- Unser Geist erschafft die Materie und unserer Erlebnswelt
- Wir erleben durch unsere Erlebniswelt dunkle und helle Träume.
- Wir sind Geist und nicht der Körper
- Der heile und damit heilige Geist kommuniziert unentwegt mit uns, denn es ist der Teil unseres  
  Geistes der die EINHEIT und die Kommunikation mit Gott noch kennt.
- Das Ego ist aus dem ersten Trennungsgedanken entstanden, der so furchterregend war,
  das er verleugnet wurde und Abwehrmechanismen erfunden wurden, die diesen Schmerz
  verdecken.
- Der erste Trennungsgedanke ist eine Illusion - nur ein falsche Annahme der Wahrheit, die berichtigt
  werden kann. Aus demn ersten Trennungsgedanken sind viele daraus resultierende falsche
  Glaubensmuster entstanden.
- Der heilige Geist berichtigt die falschen Gedanken indem wir mit IHM (dem heiligen Geist) uns die
  falschen Glaubenssätze ansehen.
- Eine Bitte an den heiligen Geist genügt und er wird sofort anfangen zu berichtigen, dass kann für
  unser erleben schmerzhaft sein, weil es bedeutet, dass wir erkennen, das wir falsch gedacht haben
  also nicht im Recht waren und das mag das Ego gar nicht.
- Wir interpretieren unser inneres erleben anhand von Projektionen nach außen, dass erschafft unsere
  Realität.
- Wir leben in einer Traum Realität, die unser abgespaltener Geistanteil: das Ego erschafft. 
- Der heilige Geist projieziert nicht, er dehnt sich aus und teilt seine Gaben, dadurch erschafft er  
  leben.
- Das Ego projiziert dunkle Glaubensvorstellungen nach außen (das ist niedrige verdichtete
  Schwingung) dies sind Erlebniswelten von unschönen Geschichten, die ein Mensch dann erlebt.
- Wir sind ein Geist und Trennung ist Illusion.
  Ein kollektiver Geist EINS im EINEN göttlichen Großen Geist.
- Auch das EGO ist ein kollektiver Geist, da Geister sich nicht vereinzeln lassen auch wenn sie das
  denken.
- Das Ego hat keine Macht, denn die Macht des EINEN GEISTES ist viel GRÖßER und berichtigt
  falsche Vorstellungen außerhalb des Göttlichen Planes sofort.
- Diese niedrige Schwingung hat durch ein kollektives erleben dunkler Geschichten im Geiste
  eine niedrige Schwingung erschaffen, doch der Heilige Geist kam sofort als Antwort darauf, um
  diese niedrige Schwingung in höhere zu übersetzen und damit zu berichtigen.
- Der heilige Geist ist unendlich und kennt keine Raum und keine Zeit.
- Im heiligen Geist zu denken ist der heilige Augenblick!
- Die Schöpfung ist durch den heiligen Geist entstanden.
- Die Erlebenswelt die wir sehen, ist in unserem erleben durch das Ego entstanden und erschuf
  damit ein Raum und Zeit erleben (Gefühl).
  So hat das Ego versucht sich seine eigene Schöpfung zu erschaffen, die sie als Illusion über 
  die Wahrheit der Schöpfung gelegt hat.
  Dadurch ist die dichte Materie entstanden, die durch den hl. Geist in eine feinere Schwingung 
  zurück übersetzt wird.
- Sind wir mit unserer Aufmerksamkeit in dem Teil unseren Geistes der im heiligen Geist ist, erleben
  wir den heiligen Augenblick auch in Raum und Zeit .
- Haben wir als einzelner Mensch uns unsere falschen Glaubensmuster angesehen und mit dem
  heiligen Geist berichtigt, wirkt das als Heilung auf alle Menschen, da wir ein GEIST sind.
- Unser inneres erleben ist im Außen zu finden, ob dies nun kollektive Erlebenswelten sind
  oder einzelne, spielt dabei keine Rolle, denn wir sind einen GEISTES.
- Wahre Beziehung findet im GEISTE statt. Dies ist außerhalb der Egomuster.

So nun möchte ich Euch anhand der folgenden Bilder noch ein bisschen mehr erklären.

 Also ok. die Qualität der Bilder lässt zu wünschen übrig aber ich glaube wir kriegen es mit Hilfe meiner zusätzlichen Beschreibung hin.
1: Der innere Kreis, ist die vollkommene reine Seele
Der äußere Kreis symbolisiert das eingebettet sein der Seele im Großen Geist, der im Kurs in Wundern heiliger Geist genannt wird.
Die Pfeile die nach außen gerichtet sind, deuten die Unendlichkeit des Geistes an und die unentwegte Kommunikation die im GEIST stattfindet.

1a: Wir erkennen im unteren Teil des inneren Kreises zwei
Balken. und einen dunklen Dorn. Dieser Dunkle Dorn ist der erste Trennungsgedanke der Seele. Dieser war so schmerzhaft, dass dieser Anteil der Seele, (der die Trennung für wahr gehalten hat) sich Abwehrmechanismen ausgedacht hat, diesen Schmerz zu verstecken. Das Unterbewusstsein ist entstanden.
Dies ist das EGO wie es im Kurs in Wundern beschrieben wird.

Im Bild 1a sieht man im oberen Teil des Seelenkreises, der noch frei ist, weiterhin Pfeile.
Diese stellen dar, das die Seele mit einem Anteil noch mit dem ewigen Geist kommuniziert.
Dennoch ist in ihrem gesamten Sein eine duale Erlebenswelt entstanden.
Der untere Teil sind Energiepakete der Seele, die falsche Glaubensvorstellungen über sich selbst beinhalten. Dieser Teil kommuniziert nicht mehr mit dem GROßEN GEIST, sondern fühlt sich abgetrennt und kommuniziert mit sich selbst, und damit mit falschen Vorstellungen.
Der im Bild obern veranschaulichte Teil der Seele, schwingt höher und befindet sich in seinem erleben im reinen Geist unabhängig von Materie.


Also halten wir fest: zuerst war eine reine sich von Schuld frei fühlende Seele, im unendlichen SEIN des EINEN ewigen GEISTES. Keine Materie, sondern einfaches SEIN im EINKLANG mit dem unendlichen SEIN.



Dann gab es den ersten Trennungsgedanken und dieser erschuf ein abgekapseltes Energiepaket, der Seele mit falschen Glaubensmustern über sich selbst. Das war die Entstehung des Ego und der ersten erlebten Trennung gemessen in Zeit und Raum. Diese Trennung war für die Seele unendlich schmerzhaft und sie versuchte durch Abwehrmechanismen (weitere aufgewendete Energie die, diese scheinbare Abspaltung vergrößerte) sich davor zu schützen. Es vergrößerte sich das Raum und Zeit erleben.
  
        

Hier sehen wir in diesem Bild mit der Nr. 3, die Balken deutlicher. Diese Balken stellen die Barriere der Abwehrmechanismen dar.
Darunter befinden sich dunkle Schatten, diese verbildlichen die dunklen Glaubensvorstellungen über die Wirklichkeit. Darunter der dunkle Dorn, der den ersten Trennungsgedanken darstellt.


Ein sehr weises Kind hat einmal gesagt: Angst und Hass sind nur zerknautschte Liebe, wie ein zusammengeknülltes Papier. Entfaltet man das Papier ist es wieder Liebe.
Ich finde dieses Beispiel sehr treffend. Denn unsere falschen Glaubensvorstellungen, die das Ego begründen, sind Energie unserer SEELE die letztendlich nur Liebe ist.


Im Schamanismus wird diese Energie, des Ego als abgespaltene Seelenenergie beschrieben. Hellsichtige Schamanen erkennen diese Abspaltungen und sehen sie als dunkle Gestalt, die so aussieht wie der Gefühls und Erlebensschmerz, den dieser Teil der Seele für wahr hält. Auch wissen sie dass die innere Realität, die äußere Erlebenswelt erschafft und der Geist frei vom Körper ist.
Sie wissen, dass der Egoanteil sich seiner Freiheit nicht bewusst ist und deshalb in seinem erleben an der materiellen Wahrnehmung hängt.
Zur materiellen Wahrnehmung gehört auch noch der feinstoffliche Bereich der Erde, der sich in 4 Elemente aufteilt. Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Also eine 4 D Realität.
Das Ego projiziert als ein kollektiver Geist, welches die gesamten unerlösten Glaubensvorstellungen von uns Menschen ist, eine äußere Realität. Diese äußere Realität, schließt auch die auch  feinstofflichen Bereiche der Erde mit ein.
Die russische Psychologin Olga Karthatidi beschreibt in ihrem Buch Samarkand, dass die Abwehrmechanismen des Ego von Schamanen wie Gedächtnisdämonen beschrieben werden. Es sind in ihren Augen Energieanteile des kollektiven Ego, die die Aufgabe haben den bewussten Blickwinkel vom in der Psyche liegenden Schatten abzulenken und fernzuhalten.
Diese Wesen können von den Schamanen auch in den feinstofflichen Bereichen der Erde, in der 4 D Realität wahrgenommen werden, da sie dort hinprojiziert wurden. Sie können einmal über die Psyche des Menschen an diese heran kommen, um eine Erlösung zu bewirken. Oder aber im Geistigen in den Bereichen der 4 D Realität reisen und durch sich und ihr wirken mit den Elementen und dem heiligen Geist Reinigung erschaffen.
Dies kann uns auch verdeutlichen, wie eng wir mit dem uns umgebenden Leben verbunden sind. Unser kollektives erleben, beeinflusst die Ebenen der Erde und damit zB. das Klima und vieles mehr, sowie auch unser eigenes erleben auf Erden. 
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Der heilige Geist kommt von außerhalb der Zeit aus der Ewigkeit.
Die 5 D Realität ist die Wahrnehmung, die den reinen freien Geist miteinschließt.
Also die Erlebniswelt der freien reinen Seele, außerhalb von Raum und Zeit.

Im Kurs in Wundern wird darüber gesprochen, dass wir unsere dunklen Träume dem heiligen Geist übergeben sollen und sich dadurch unser Geist mehr und mehr schönen Träume erschafft, bevor er aus den Träumen ganz in den Zustand des reinen Geistes zurückkehrt.          

Somit ist völlig klar, dass diese falschen Glaubensvorstellungen nur berichtigt werden müssen und wir damit unser gesamtes Seelenpotenzial, dass nur Liebe ist, wieder erleben. Dann kreieren wir nur schöne Erlebenswelten. Die Zeit wird dann zum ewigen Augenblick.


Nun aber noch einmal zu der Ego Abspaltung.

Hier ist noch einmal aufgezeigt, wie der noch freie Teil der Seele mit dem heiligen Geist EINS in ständiger Kommunikation mit dem Großen Geist ist und somit mit unserem Schöpfer und der Schöpfung.
Die Seele die nur Liebe ist, ist eingebettet in der Liebe des EINEN und die Gaben der Liebe fließen vom Schöpfer zur erschaffenen Seele und von der erschaffenen Seele zurück zum Schöpfer.
Das ist Ausdehnung und Vermehrung und erschafft somit eine sich ausdehnende Schöpfung.
Schauen wir uns das Universum an, es dehnt sich aus.
Sehen wir uns die Sonnen an: sie strahlen immer.
Die Schamanen wissen, dass hinter der sichtbaren Materie eines jeden Dings im Universum ein Geist steht, der in ständiger Kommunikation mit dem Großen Geist, dem heiligen Geist ist.
Nur der materiell denkende Mensch, sieht dies als Materieklumpen ohne Leben.
Das ist die Sichtweise des Ego.

Im unteren Teil des Bildes, ist die Sichtweise des Ego verdeutlicht. Das Ego projiziert seine dunklen Glaubensvorstellungen, die den GEIST ausgrenzen nach außen, dadurch entsteht eine verdichtete Schwingung im Bild als dunkle dicke Linie, um das unterbewusste Seeleanteil gelegt. Hier findet keine Kommunikation mit dem heiligen GROßEN GEIST mehr statt. Es dehnt sich nicht aus, sondern erschafft durch Projektion, Reaktionen der nach außen projezierten Energie.

Reaktionen der nach außen projizierten Energie, kennt jeder von uns.
Es fängt dabei an, dass wir etwas Schlechtes über jemanden, oder uns selbst, oder eine Situation denken und dann beeinflussen wir durch unsere Voreingenommenheit die Erlebnisse so, dass es sich bestätigt was wir denken.
Das kann eine kleine Situation in der Familie sein und kann bis zu wiederkehrenden Schicksalhaften Ereignissen mutieren.
All das "Schräge" was uns da von "Außen" wiederfährt, soll uns als Lektion zur Heilung der Denkmuster anregen. Und dabei geht es nicht allein, um einen einzelnen Menschen, denn unser Geist und damit meine ich den Geist aller Menschen ist untrennbar miteinander im EINEN GEISTE.

Löse ich nun als einzelner Mensch ein in meiner Seele unbewussten Glaubenssatz auf, löse ich diesen wie einen Faden aus dem Gewebe des gesamten Lebensmusters der Menschheit.

Schön wärs, damit wär ja gleich alles erledigt. Mag sich da ein Kritiker denken.

Ja der eine Faden ist gelöst und berührt, wie im Dominoeffekt die anderen Fäden, die gleich und ähnlich sind. Damit lösen sich diese nach und nach kontinuierlich auf.
Und umso mehr Menschen willens sind, sich die unerlösten Anteile ihrer Psyche anzusehen, umso schneller wird das gesamte Egogewebe aufgelöst sein.
Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, denn in der Unendlichkeit aus der der heilige Geist blickt ist es bereits geschehen. Und da das ganze Desaster nur falsche Vorstellungen waren und der heilige Geist es berichtigt hat, ist es nie echt gewesen und somit nur ein schlechter Traum

Bedenken wir an dieser Stelle noch einmal, dass wir ein großes Lebewesen sind und auch kollektive Egomuster wirken, somit kollektive Abspaltungen existieren. Dies ist ein dickes dichtes Feld an Illusionsmustern, die sich in den Schingungsebenen der 4 D Realität aufhalten.
Erinnern wir uns die 4 D Realität ist der Stoff, aus dem Materie erschaffen wurde: Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Dies ließe sich an dieser Stelle auch durch die chemischen Zusammensetzungen bewiesen, aber das haben andere schon gemacht, darauf gehe ich jetzt nicht ein.       
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Um noch einmal auf den Schamanismus zurückzukommen. Viele Schamanen erleben sich als geistige Wesen, die in der Lage sind über die Dimension ihres Körpers hinaus in die feinstofflichen Bereiche zu gehen. Manche haben dabei ihre Meisterschaft erreicht und sind über die 4 D Ebene der 4 Elemente, in die 5 D Ebene des Geistes vorgedrungen. Diesen Meistern ist es möglich, von der Ewigkeit in die Zeit zu wirken, indem sie den reinen Großen Geist durch sich wirken lassen. Und sie können durch die 4 Elemente Reinigung der Erdebenen bringen. Auch Jesus Christus ist ein Meister, der dies behersschte.
Allerdings müssen wir keine Schamanen oder Meister sein, um uns vom heiligen Geist helfen zu lassen. Durch den Kurs in Wundern hilft uns der CHRISTUSgemeisterte Geist, mit dem wir EINS sind, weil wir Teil von ihm sind.
Zur zeit lebende Meister, seien es auch Schamanen, haben es eben bei dieser Reinigungsarbeit einfacher, weil sie die Regeln erkannt haben und leben.

Nun wie macht der heilige Geist das?
                       


Auf diesem Bild sehen wir veranschaulicht, wie die Seele die durchaus versteht, dass sie da ein Problem hat, den Teil ihres Geistes (der weiß dass Gott existiert), um Hilfe bittet.
Ist sie nun auch bereit den heiligen Geist, also den Teil ihres Geistes, der mit Gott noch EINS denkt, an die versteckten Orte ihrer Psyche schauen zu lassen, wird dieser gemeinsame Blick mit der Kraft der Wahrheit die falschen Glaubensmuster, wie die Nebel in der Sonne vergehen lassen.
Im Bild ist dies durch einen Pfeil angezeigt, der von außerhalb des Kreises (dies bedeutet von der Ewigkeit außerhalb der Zeit kommend) in den dunklen Teil der Psyche (der sich im Raum Zeit erleben befindet) eindringt. Umso mehr es gelingt die Egoanteile aufzulösen, umso mehr erhalten wir unser Seelenpotenzial zurück. Unser erleben EINS mit dem Schöpfer zu sein kehrt ganz zurück und damit eine Erlebenswelt, die die Seele nicht mehr einschränkt. Sie kommuniziert uneingeschränkt mit ihrem Schöpfer und erhält uneingeschränkt Lebensenergie und alles was sie braucht.

   


Im 6 Bild sehen wir diesen Zustand der Seele veranschaulicht.
das Ego ist verschwunden und der EINE EWIGE heilige und heile GEIST ist im Zentrum der Seele.
Im Kurs wird dieser Zusand als der unverwesliche Körper beschrieben.
Ich beschreibe diesen Zustand als Enbodyment und meine damit die Verkörperung des Christusgeistes in uns. Es ist der Zustand in dem der Geist sich als Geist erkennt und durch die Form des Körpers uneingeschränkt hindurchstrahlt.
Alle Seelen die diesen Zustand erreicht haben wechselten von den bösen Traumerlebniswelten des Ego durch dessen Erlösung in die schönen Erlebniswelten des hl. GEISTES, um dann diese materielle Welt ganz hinter sich zu lassen und in die Ebenen des reinen Geistes zurückzukehren.

Wer Lust darauf hat sich auf den Prozess der Erlösung und das Enbodyment einzulassen, kann gerne mal auf der web Seite: www.bewusst-sein.vpweb.de vorbeischauen.